Kontakt Impressum
  Home

  Nachrichten

  Kurzmeldungen

  Termine


  Appellfälle

  Eilaktionen

  Erfolge


  Bücher
  und Autoren


  Buchtipps

  Filmtipps

  Neu-
  erscheinungen


  Wir über uns

  Unsere Arbeit

  Mitmachen

  Spenden


  Amnesty
  International


  Berichte
  und Aktionen


  Weitere Links


Länderberichte, © Amnesty International Länderberichte
Bangladesch


Journalist Jahangir Alam Akash Journalist
Alam Akash
(Bangladesch)



 
Themengruppe 2907, Amnesty International
 


Bangladesch

Nationalflagge Bangladesch


Foto: © Amin/Drik/Amnesty International
Irene Khan bei BBC Bangladesh


Hochrangige Amnesty-Mission
in Bangladesch

Unter den relevanten Themen auf der Agenda
steht auch die Meinungsfreiheit

Das Spezialistenteam, angeführt von der Amnesty-Generalsekretärin Irene Khan, will die Sorgen der Organisation über die Menschenrechtslage in Bangladesch zur Sprache bringen und Empfehlungen zur Verbesserung der Lage übermitteln.

Neben Themen wie die Polizeireform, Unabhängigkeit der Justiz, Verantwortung des Militärs für Menschenrechtsverletzungen, Minderheitenschutz und dem Schutz von Menschenrechtsverteidigern wird auch die Meinungsfreiheit auf der Agenda stehen.

Amnesty International (zi, 27.01.2008)

Amnesty International visits Bangladesh (01/2008) - www.amnesty.org

Hearing about the reality of human rights (01/2008) - www.amnesty.org

Amnesty launches new Bangla website at freedom of expression (01/2008) - www.amnesty.org

One year on: Human Rights in Bangladesh under the State of ... (01/2008) - www.amnesty.org

Irene Khan: Ending the downward spiral in Bangladesh (01/2008) - www.amnesty.org




Simone-de-Beauvoir-Preis an Taslima Nasrin

Bengalische Ärztin und Schriftstellerin in Indien untergetaucht

Anlässlich des 100. Geburtstag von Simone de Beauvoir am 9. Januar 2008 verlieh eine internationale Jury an der Pariser Sorbonne den 1. Preis "Simone de Beauvoir pour la liberté des femmes" an zwei Frauenrechtlerinnen der islamischen Welt: an die bengalische Ärztin und Schriftstellerin Taslima Nasrin und an die holländisch-somalische Feministin Ayaan Hirsi Ali.

Doch wann und wo die bengalische Autorin Nasrin, die zur Zeit im indischen Exil lebt und untergetaucht ist, den Simone-de-Beauvoir-Preis entgegen nehmen kann, ist ungewiss. Die Auszeichnung während des Besuchs des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozys in Indien am 25. und 26. Januar 2008 zu erhalten, hatten indische Behörden abgelehnt, weil sie Ausschreitungen von Extremisten befürchteten.

Seit Jahren mit dem Tode bedroht

Taslima Nasrin wird seit Jahren von muslimischen Fundamentalisten mit dem Tode bedroht. Ihr Heimatland Bangladesch hatte sie 1994 verlassen müssen, nachdem sie nach der Veröffentlichung ihres Romans "Scham" von einem islamischen Gericht zum Tode verurteilt wurde. Sie lebte mehrere Jahre in Europa im Exil, später ließ sie sich in Indien in Kalkutta nieder.

Doch auch in Indien ist sie sich inzwischen ihres Lebens nicht mehr sicher. So wurde sie im letzten Jahr mehrfach tätlich angegriffen, eine indische Muslim-Gruppe hatte eine Prämie auf ihre Ermordung ausgesprochen. Schließlich wurde sie im Dezember 2007 nach gewaltsamen Protesten von Muslimen gegen ihre Bücher aus Kalkutta an einen unbekannten Ort gebracht.

Soll Preis in Frankreich entgegennehmen

Wie die französische Botschaft in Neu Delhi mitteilte, habe sie inzwischen die indischen Behörden ersucht, der Frauenverfechterin die Ausreise nach Frankreich zu ermöglichen, damit sie den Preis dort entgegennehmen könne.

Der Simone-de-Beauvoir-Preis ist nicht die erste internationale Auszeichnung, die Taslima Nasrin erhalten hat. 1994 wurde sie von den Europäischen Parlament mit dem Sacharow-Preis, 2002 mit dem Erwin-Fischer-Preis des Internationalen Bundes der Konfessionslosen und Atheisten und 2004 den Unesco-Preis für die Förderung von Toleranz und Gewaltlosigkeit geehrt.

(rg, 27.01.2008)

Quelle: 3sat Kulturzeit News vom 25.01.2008

Autorin Taslima Nasreen fühlt sich eingesperrt (12/2007) - www.tagesspiegel.de

Islamkritikerin Taslima Nasreen - Bengalische Feuer (12/2007) - www.taz.de

Radikale Muslime greifen Taslima Nasreen an (08/2007) - www.welt.de

Verleihung des Erwin-Fischer-Preises 2002 an Taslima Nasrin (12/2002) - www.ibka.org

Unesco-Toleranzpreis an die Inderin Taslima Nasrin (11/2004) - www.dradio.de

Interview mit Taslima Nasrin - "Runter mit dem Schleier!" (05-06/1995) - www.emma.de

Die bengalische Löwin (07-08/1994) - www.emma.de

Video Interview: Taslima Nasreen, Bangladeshi author and poet (17.11.2008) - www.france24.com




Fotograf G.M.B. Akash in Hamburg

Neuer Gast der Hamburger Stiftung für politisch Verfolgte

Der mehrfach ausgezeichnete bengalische Fotograf G.M.B. Akash (30) traf am 4. Januar 2007 mit seiner Frau in Hamburg ein. Er folgte damit einer Einladung der Hamburger Stiftung für politisch Verfolgte.

Anlass waren Morddrohungen, die der Fotograf wegen seiner sozialkritischen Fotos von islamistischen Gruppen in Bangladesch erhalten hatte. Besonders ein Foto, das ein in Ketten gelegtes bengalisches Kind in einer Koranschule zeigt und das 2005 in den USA ausgezeichnet wurde, hatte ihn und seine Familie in große Gefahr gebracht. Unbekannte waren in seine Wohnung eingedrungen, hatten seine Fotoarchive und elektronische Post durchsucht und ihn seither täglich mit dem Tode bedroht.

Akash ist seit 1996 als Fotograf tätig. Seine Themen sind Kinderarbeit, Drogen, Opfer von politischer Gewalt und (Kinder)-Prostitution. Seine Fotos erschienen in mehr als 20 internationalen Magazinen, u.a. in Geo, Time, El Mundo. Zwischen 2002 und 2006 erhielt er Auszeichnungen in den USA, in China, Frankreich, Japan, den Niederlanden und Norwegen. Für sein Fotobuch "First Light" (2006) wurde er jüngst mit dem "American Graphic Design Award" geehrt.

(rg, 13.01.2007)

Zur Website von G.M.B. Akash - www.gmb-akash.com

Rundbrief: G.M.B. Akash (12/2007) - Hamburger Stiftung für politisch Verfolgte (pdf)

G.M.B. Akash berichtet über soziale Missstände (09/2007) - www.amnesty.de

Porträt G.M.B. Akash: Im Visier der Fundamentalisten (05/2007) - de.qantara.de

Akash wurde bedroht, geschlagen und entführt (10/2005) - www.amnesty.de

Video Interview with photojournalist G.M.B. Akash (17.09.2008) - www.youtube.com




Berlin 19.03.2006, Foto: © Amnesty International
Monira Rahman in Berlin

Monira Rahman erhielt in Berlin
den Amnesty-Menschenrechtspreis

Die deutsche Sektion von Amnesty International hat Monira Rahman aus Bangladesch am 19. März 2006 mit dem 04. Amnesty-Menschenrechtspreis ausgezeichnet. Unter den fast 600 Gästen der feierlichen Verleihung im Deutschen Theater in Berlin: Bundespräsident Horst Köhler und seine Ehefrau Eva Köhler. Die Laudatio hielt Irene Khan, internationale Generalsekretärin von Amnesty International.

Einsatz für die Opfer von Säureattentaten

"Blieb den Frauen und Mädchen früher oft nur ein Dahinvegetieren oder der Selbstmord, macht die ASF aus den Opfern von Säureattentaten heute Menschenrechtsverteidigerinnen, die ihr Gesicht bewusst der Öffentlichkeit zeigen, um weitere Verbrechen zu verhindern", heißt es in der Begründung von Amnesty International.

Der Sozialarbeiterin war es nie genug, den Opfern von Säureattentaten medizinisch und psychologisch helfen. Stets ging es ihr auch darum, die Öffentlichkeit in Bangladesch über diese Verbrechen aufzuklären. Langfristige Ziele von Frau Rahman und ihrer Organisation sind die konsequente strafrechtliche Verfolgung von Säureattentätern sowie die Kontrolle des Säureverkaufs.

In Bangladesch wurden seit 2000 weit mehr als 1.000 Frauen und Mädchen Opfer von Säureattentaten. Die Säure – für wenig Geld überall zu kaufen – führt den Opfern schreckliche Verbrennungen zu, entstellt ihre Gesichter und Körper. Die Täter sind immer Männer, ihre Motive unterschiedlich: von sexueller Abweisung bis hin zu Streitigkeiten über Mitgift und Land. Nur etwa zehn Prozent der Fälle kommen vor Gericht. Vielfach einigen sich der Täter und die Familie des Opfers außergerichtlich, oft verhindern korrupte Polizisten und Richter einen Prozess.

Die Opfer von Säureattentaten finden in den zwei Kliniken und dem Rehabilitationszentrum der ASF ärztliche Hilfe sowie eine intensive psychologische und soziale Betreuung. Dort helfen Frauen, die selbst Opfer von Säureattentaten wurden, anderen Frauen und Mädchen, ihr Trauma zu überwinden und ihr Leben neu zu organisieren. Die Stiftung bietet auch juristischen Beistand bei Gerichtsverfahren und hilft den Säureopfern, eine Ausbildung oder eine Arbeit zu finden.

Die Organisation von Monira Rahman sammelt und veröffentlicht Daten über Anzahl, Opfer und Hintergründe von Säureattentaten. Anlässlich des Weltfrauentags 2004 organisierte sie eine Demonstration, bei der 5.000 Männer ihre Abscheu für Säureattentate öffentlich machten. Die Regierung von Bangladesch hat inzwischen die Forderungen der ASF teilweise aufgegriffen, seit 2002 gilt der „Acid Crime Control Act“, der höhere Strafen für Täter von Säureattentaten vorsieht – ein politischer Erfolg für ASF, der sich in der Gesellschaft und vor Gericht aber noch nicht ausreichend widerspiegelt.

Monira Rahman ist sich bewusst, dass Frauen in ihrem Land neben Säureattentaten viele andere Arten von Menschenrechtsverletzungen erleiden. Mit ihrem Kampf gegen die Säureattentate will sie Frauen motivieren, die Öffentlichkeit gegen Verbrechen und Unrecht zu mobilisieren und sich für Veränderungen einzusetzen.

Amnesty International (21. März 2006)

In Bangladesch geht die Zahl der Säureattentate zurück (06/2007) - www.amnesty.de

Menschenrechtspreis: Ein Preis für eine mutige Frau (04/2006) - www.amnesty.de

Monira Rahman erhält 04. Amnesty-Menschenrechtspreis (03/2006) - www.amnesty.de

Interview mit Preisträgerin Monira Rahman (03/2006) - www.amnesty.de

Monira Rahman: Ein Porträt (12/2005) - www.amnesty.de




Einschränkungen von Meinungs- und Pressefreiheit

Aus den Jahresberichten von Amnesty International


Berichtsjahr 2005

Berichten zufolge wurden im Jahr 2005 Hunderte Journalisten schikaniert, eingeschüchtert und körperlich angegriffen. Zum Täterkreis gehörten sowohl Vertreter staatlicher Organe als auch nichtstaatliche Akteure wie zum Beispiel Mitglieder islamistischer Gruppen.

Am 5. Februar wurde Sheikh Belaluddin Ahmed, der örtliche Büroleiter der Tageszeitung Dainik Sangram in der Stadt Khulna, bei einem Bombenanschlag vor dem Presseklub derart schwer verletzt, dass er wenige Tage später starb.

Eine Konferenz zum Thema "Repression gegen Journalisten", die der Journalistenverband für den 11. November in Dhaka geplant hatte, wurde Berichten zufolge zwei Tage vor diesem Datum von der Regierung verboten.

(Amnesty International, Jahrbuch 2006)

Berichtsjahr 2004

Am 27. April wurde in der Hafenstadt Chittagong die Korrespondentin der Zeitschrift Weekly 2000, Sumi Khan, auf dem Weg zu einem Kurierdienst ebenfalls von Unbekannten niedergestochen. Grund für den Anschlag dürften ihre Artikel über die mutmaßliche Verwicklung von Lokalpolitikern und islamistischen Gruppen in Überfälle auf Angehörige von Hindu-Gemeinschaften gewesen sein. Nach dem Vorfall erhielt Sumi Khan weiterhin Todesdrohungen. Auch in diesem Fall wurde niemand vor Gericht zur Verantwortung gezogen.

(Amnesty International, Jahrbuch 2005)

Berichtsjahr 2003

Nach seiner Entlassung aus dem Polizeigewahrsam am 5. Januar berichtete der Journalist Enamul Haque Chowdhury, dass er geschlagen, mit Elektroschocks gefoltert und mit vorgehaltener Schusswaffe bedroht worden sei. Er war am 13. Dezember 2002 festgenommen und beschuldigt worden, den Innenminister in einer Agenturmeldung falsch zitiert zu haben. Bezüglich dieser Foltervorwürfe sind von staatlicher Seite keine Ermittlungen eingeleitet worden.

Im Juni wurden Haftbefehle gegen Mahfuz Anam, den Redakteur und Herausgeber der Zeitung Daily Star, Matiur Rahman, den Redakteur der Zeitung Daily Prothom Alo, und Abdul Jalil, den Generalsekretär der Awami-Liga, erlassen. Ein führender Regierungsbeamter hatte Strafanzeige wegen Verleumdung gegen sie erstattet, nachdem ein Brief veröffentlicht worden war, in dem Abdul Jalil dessen Ernennung zu einer leitenden Position in einer internationalen Organisation kritisiert hatte. Die drei Männer wurden zwar nicht festgenommen, aber die Haftbefehle blieben in Kraft.

(Amnesty International, Jahrbuch 2004)

Berichtsjahr 2002

Im Berichtsjahr wurde eine ganze Reihe von Politikern, Journalisten und anderen Personen aus politischen Gründen inhaftiert.

Der Journalist Shahriar Kabir, der im November 2001 festgenommen worden war, weil er Informationen zu Übergriffen gegen Angehörige der Hindu-Minderheit in Bangladesch recherchiert hatte, kam am 20. Januar gegen Kaution frei. Die aus politischen Gründen gegen ihn erhobene Anklage wegen aufrührerischen Verhaltens war jedoch weiter vor Gericht anhängig. Am 8. Dezember wurden er und der Universitätsdozent und Menschenrechtsverteidiger Muntasir Mamun verhaftet und ohne Anklage festgehalten, weil sie ausländischen Journalisten Interviews gegeben hatten.

Ende November wurden fünf Mitglieder eines Fernsehteams festgenommen, die für den britischen Sender Channel 4 einen Dokumentarfilm über die politische Lage in Bangladesch drehten. Es handelte sich um die britische Journalistin Zaiba Malik, den italienischen Kameramann Bruno Sorrentino sowie drei Bangladeschis – die Dolmetscherin Pricila Raj, den Journalisten und ortskundigen Führer Saleem Samad und den Fahrer Mujib. Die Behörden warfen ihnen vor, den Ruf Bangladeschs im Ausland zu schädigen, erhoben jedoch gegen keinen von ihnen formell Anklage. Mujib wurde nach wenigen Tagen wieder freigelassen, Zaiba Malik und Bruno Sorrentino wurden am 11. Dezember aus der Haft entlassen und nach Großbritannien abgeschoben. Pricila Raj erklärte nach ihrer Entlassung am 22. Dezember, sie sei während der Haft gefoltert worden. Saleem Samad befand sich am Jahresende weiterhin in staatlichem Gewahrsam.

(Amnesty International, Jahrbuch 2003)

Berichtsjahr 2001

Am 22. November wurde der prominente Schriftsteller und Journalist Shahriar Kabir bei seiner Rückkehr aus Indien von der Polizei festgenommen. Im Dezember stellte man ihn wegen staatsgefährdenden Verhaltens unter Anklage, Beweise für die gegen ihn erhobenen Vorwürfe wurden aber nicht veröffentlicht. Seine Verhaftung schien allein darin begründet zu sein, dass er Recherchen zur Lage der Hindus angestellt hatte, die vor der Verfolgung in Bangladesch geflohen waren. Am Jahresende befand sich der Journalist auf der Grundlage der Bestimmungen des Sonderermächtigungsgesetzes weiterhin im Zentralgefängnis von Dhaka in Haft.

(Amnesty International, Jahrbuch 2002)

Berichtsjahr 2000

Die unverändert große Zahl von Berichten über Folterungen wurden von den Behörden weiterhin ignoriert. Zu den Opfern zählten Kinder, Frauen, alte Menschen, politische Dissidenten und vermeintliche Straftäter. Die Polizei ging häufig gewaltsam gegen Demonstranten und gegen Journalisten vor, die über die Proteste berichten wollten.

(Amnesty International, Jahrbuch 2001)




Appellfälle


UN-Sonderberichterstatterin Sigma Huda wurde festgenommen (07/2007) - www.amnesty.de

Journalist Tasneem Khalil was arrested (05/2007) - www.amnesty.de

Journalistin Sumi Khan ist mit dem Tode bedroht worden (03/2007) - www.amnesty.de

Sumi Khan (Schriftsteller im Gefängnis, 10/2006) - www.autoren-magazin.de




Weitere Informationen


Er ist sich der Gefahr bewusst ... (03/2008) - Journalist Jahangir Alam Akash

Pardons of teachers not enough (01/2008) - www.amnesty.org

Im Kreuzfeuer der Extremisten (01/2007) - www.amnesty.de

Journalist Bellal Hossain Dafadar (09/2006) - portal.unesco.org

Assassination of Bangladeshi Journalist (09/2005) - portal.unesco.org

Journalist Shahid Anwar (10/2004) - portal.unesco.org

Journalist Manik Shaha (01/2004) - portal.unesco.org



Weitere Nachrichten und Berichte unter - Nachrichten / Süd-/Südostasien / Bangladesch


Zum Seitenanfang



© www.amnesty-meinungsfreiheit.de