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Länderberichte, © Amnesty International Länderberichte
Iran


Free Sadiq Kaboudvand, Kurdish Human Rights defender

Zur Petition


Adnan Hassanpour, Foto: © www.rojhelat.info/Amnesty International
Adnan
Hassanpour
(Iran)


International Support for Women's Campaign, Foto: © privat/Amnesty International Zur Petition
iranischer
Frauen-
rechtlerinnen


Free Arash Sigarchi, journalist and blogger

Zur Petition



 
Koordinationsgruppe 2907, Amnesty International
 


Iran

Nationalflagge Islamische Republik Iran


Foto: © www.freekian.org
Kian Tajbakhsh (USA/Iran)


Nach Esfandiari nun auch
Kian Tajbakhsh endlich frei

Saß vier Monate im Evin-Gefängnis ein

Wie am 19. September 2007 bekannt wurde, konnte nun auch Dr. Kian Tajbakhsh, Wissenschaftler mit iranischer und US-amerikanischer Staatsbürgerschaft, das Evin-Gefängnis in Teheran verlassen und nach Hause zu seiner Frau zurückkehren.

Der 45-jährige Soziologe und Stadtplaner, der an Universitäten im Iran und in den USA gelehrt sowie für die Weltbank und das Open Society Institute in New York gearbeitet hatte, wurde am 11. Mai 2007 in seiner Wohnung in Teheran verhaftet und im Trakt 209 des Evin-Gefängnisses gebracht. Dort saß er ohne Kontakt zu einem Rechtsbeistand. Wie schon bei Haleh Esfandiari wurde auch ihm seine internationale wissenschaftliche Tätigkeit, darunter die Teilnahme an internationalen Konferenzen, als Beleg dafür dargestellt, dass er "gegen die nationale Sicherheit agiere" und "Spionage für Ausländer" betreiben würde. Mutmaßliche "Geständnisse" wurden im Juli 2007 im iranischen Fernsehen ausgestrahlt (s.u.).

Radio-Journalistin Parnaz Azima hat inzwischen Iran verlassen

Einen Tag zuvor wurde gemeldet, dass Parnaz Azima, eine Journalistin ebenfalls mit doppelter Staatsangehörigkeit, den Iran verlassen habe und in die USA geflogen sei.

Die in Tschechien lebende Korrespondentin von "Radio Farda", dem gemeinsamen persischsprachigen Radiosender von "Radio Free Europe/Radio Liberty" und "Voice of America", war am 25. Januar 2007 in den Iran eingereist, um ihre Mutter zu besuchen. Am Flughafen hatte man ihren Reisepass eingezogen, so daß sie das Land nicht mehr verlassen konnte. Schließlich teilte man ihr am 15. Mai 2007 von der Sondersicherheitsabteilung der Anklagebehörde des Revolutionsgerichts mit, dass sie unter Anklage gestellt werde, für "Radio Farda" zu arbeiten, weil dieser "Propaganda gegen die Islamische Republik" verbreite.

(rg, 21.09.2007)

Quellen: AP/Iran vom 18.09.2007,
Open Society Institute/New York vom 19.09.2007

Free Kian! - Online-Petition (05-09/2007) - www.freekian.org

OSI Statement on the Detention of Dr. Kian Tajbakhsh (05/2007) - www.soros.org

Another US scholar 'held in Iran' (05/2007) - news.bbc.co.uk




Teheran hat offenbar auch letzten US-Iraner freigelassen

Ali Shakeri nach viereinhalb Monaten Gefängnis wieder auf freien Fuß

Laut einer Meldung von "derStandard.at" kam am letzten Dienstag, den 25. September 2007, auch der letzte US-Iraner - der Friedensaktivist und Geschäftsmann Ali Shakeri - nach viereinhalb Monaten aus dem Evin-Gefängnis in Teheran frei. Dies habe ein Justizsprecher in der iranischen Hauptstadt mitgeteilt. (Diese Meldung ist von Amnesty International bisher nicht bestätigt.)

Ali Shakeri war im 2007 unter dem Verdacht der Spionage zusammen mit den beiden US-Wissenschaftlern iranischen Ursprungs - Dr. Haleh Esfandiari und Dr. Kian Tajbakhsh - inhaftiert worden und saß mehrere Monate in Einzelhaft.

Ihm wurde der Kontakt zu einem Rechtsbeistand verwehrt. Und selbst nachdem für ihn in Absprache mit Vertretern der Gefängnisbehörden eine Kaution in Höhe von umgerechnet 80.000 Euro hinterlegt worden war, kam er vorerst nicht frei. Anfang August hörte sich der 59-Jährige nach Angaben seines Sohnes Kaveh Shakeri bei einem Telefonat "extrem müde, sehr geschwächt und niedergeschlagen" an.

(rg, 29.09.2007)

Quelle: derStandard.at vom 25.09.2007

Hintergrundinformation: Ali Shakeri (09/2007) - www.amnesty.de




Free Haleh Esfandiari (USA/Iran), Foto: © www.freehaleh.org

Haleh Esfandiari gegen Kaution aus dem
Evin-Gefängnis entlassen

Sie darf jedoch den Iran nicht verlassen

Wie die "New York Times" berichtet, wurde die US-Wissenschaftlerin Dr. Haleh Esfandiari am 21. August 2007 aus dem Evin-Gefängnis in Teheran gegen eine Kaution in Höhe drei Milliarden Rial (ca. 240.000 Euro) entlassen.

Die 68-jährige Politologin, die die iranische und amerikanische Staatsbürgerschaft besitzt, war am 8. Mai 2007 von Vertretern des "Etela'at" festgenommen und noch am selben Tag inhaftiert worden. Ihr drohte eine Anklage wegen "Handlungen gegen die Staatssicherheit" und "Spionage und Propaganda für das Ausland".

Esfandiari, die seit 1980 in den USA lebt, ist Leiterin der Abteilung für Nahost-Studien am renommierten Forschungsinstitut "Woodrow Wilson International Center for Scholars" in der US-Hauptstadt Washington DC. Sie kam im Dezember 2006 in den Iran, um ihre 93-jährige kranke Mutter zu besuchen. (Siehe auch die Artikel vom 18.06. und 23.07.2007)

(rg, 26.08.2007)

Quelle: The New York Times vom 21.08.2007


Haleh Esfandiari sicher zurück in den U.S.A.

Dr. Haleh Esfandiari hat inzwischen den Iran verlassen und ist am Nachmittag, den 6. September 2007, sicher in den Vereinigten Staaten von Amerika angekommen. Sie erklärte, sie sei glücklich, wieder zu Hause bei ihrer Familie zu sein.

(rg, 09.09.2007)

Quelle: "Free Haleh!" vom 06.09.2007

Wilson Center welcomes home Haleh Esfandiari (10/2007) - www.wilsoncenter.org

Artikel von Haleh Esfandiari: Held in my homeland (09/2007) - www.washingtonpost.com

US-Wissenschaftlerin aus iranischer Haft entlassen (08/2007) - www.zeit.de

Iran lässt Amerikanerin frei (08/2007) - www.focus.de

Haleh Esfandiari frei; Kian Tajbakhsh und andere - Drohende Folter (08/2007) - www.amnesty.de




Verletzung des juristischen Grundsatzes
der Unschuldsvermutung?

Iranisches Fernsehen zeigt "Interviews" mit "Selbstbezichtigungen"
der Verhafteten Haleh Esfandiyari und Kian Tajbakhsh

Am 18. Juli 2007 zeigte das iranische Fernsehen "Interviews" mit den beiden im Teheraner Evin-Gefängnis festgehaltenen Frauen mit iranischer und US-amerikanischer Staatsbürgerschaft, die von der iranischen Presse als "Geständnisse" bezeichnet wurden. Es ist zu vermuten, dass sie unter Druck und Zwang zustande gekommen sind.

Ohne Bezugnahme auf die Gefangenschaft oder die drohenden Anklagen wurde gezeigt, wie die Beschuldigten die ihnen "zur Last gelegte" Teilnahme an akademischen Konferenzen und Austauschen "eingestanden", von denen das Informationsministerium behauptet, dass mit ihnen beabsichtigt wäre, "die Interessen ausländischer Mächte zu fördern" – was nach allgemeinem Verständnis auf die USA zielt.

Haleh Esfandiyari und Kian Tajbakhsh drohen Anklage wegen "Handlungen gegen die Staatssicherheit" und "Spionage und Propaganda für das Ausland". Zwei Monate nach ihrer Festnahme gibt es noch keinen Termin für den Beginn des Verfahrens, auch wird ihnen keine anwaltliche Hilfe gewährt.

Amnesty International ist besorgt, dass die Fernseh-"Geständnisse" in einem zu erwartenden Verfahren ihrer Verteidigung schaden könnten. Die Ausstrahlung der "Interviews" verletze das Prinzip der Unschuldsvermutung als Garantie für einen fairen Prozess.

Dazu verweist die Menschenrechtsorganisation auf den Internationalen Pakt über Politische und Zivile Rechte (International Covenant on Political and Civil Rights), der dem Beklagten das Recht zuerkennt, "nicht zu Aussagen gegen sich selbst oder eigenem Schuldeingeständnis gezwungen werden zu dürfen" ("not to be compelled to testify against himself or to confess guilt" – Artikel 14,3,g); ebenso wie auf Artikel 11,1 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (UDHR), wonach jeder, der eines Strafvergehens beschuldigt wird, das Recht hat, "für unschuldig gehalten zu werden, bevor er nicht in einem öffentlichen Gerichtsverfahren mit allen Garantien seiner rechtmäßigen Verteidigung für schuldig befunden wurde“. ("Everyone charged with a penal offence has the right to be presumed innocent until proved guilty according to law at which he has had all the guarantees for his defence.")

(j.z., 23.07.2007)

Quelle: Amnesty International News 137/2007 vom 19.07.2007




Schikanen gegen Besucher mit doppelter
Staatsangehörigkeit im Iran

Menschenrechtsorganisationen legen gemeinsamen Protest ein

Shirin Ebadi, Foto: © Amnesty International

Friedensnobelpreisträgerin
Shirin Ebadi

Amnesty International, Human Rights Watch, die Internationale Förderation für Menschenrechte und Reporter ohne Grenzen haben sich gemeinsam mit der Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi gegen die neuerliche Praxis der iranischen Behörden gewandt, Besucher mit iranischer und einer zweiten Staatangehörigkeit die Wiederausreise zu verwehren und sie sogar ihrer Freiheit zu berauben.

Das wird damit begründet, dass diese Personen zum Schaden Irans "dem Interesse ausländischer Staaten dienen" und "Spionage für das Ausland" betreiben, womit sie "gegen die nationale Sicherheit" handelten. Vermutlich wird ihnen dazu auch die Teilnahme an internationalen Konferenzen als "Schuld" angerechnet.

Zwei renommierte Wissenschaftler, Haleh Esfandiari, Leiterin der Abteilung für Nahost-Studien am Forschungsinstitut "Woodrow Wilson International Center for Scholars" in Washington, und Kian Tajbakhsh, Soziologe und Stadtplaner, der sowohl an Universitäten in Iran wie in den USA lehrte, werden gegenwärtig im Trakt 209 des Evin- Gefängnisses ohne Außenkontakte und Zugang zu einem Anwalt festgehalten, nachdem sie Beamten des Geheimdienstes "Etela'at" am 8. und 11. Mai 2007 festgenommen haben.

Zwei Journalistinnen, eine Irano-Amerikanerin und eine Franko-Iranerin, können aus Iran nicht wieder ausreisen, da die Behörden ihre Pässe einbehalten haben.

Der Friedensaktivist Ali Skakeri aus Kalifornien soll ebenfalls am 8. Mai auf einem Teheraner Flughafen festgenommen worden sein, als er ausfliegen wollte. Seither ist er "verschwunden". Ein Sprecher der Justizbehörde erklärte am 29. Mai, er sei nicht in Haft, es läge auch keine Anklage gegen ihn vor.

(j.z., 18.06.2007)



Gemeinsame Erklärung der Menschenrechtsorganisationen
Amnesty International, Human Rights Watch, Internationale Förderation für Menschenrechte, Reporter ohne Grenzen sowie der Friedensnobelpreis-
trägerin Shirin Ebadi (31. Mai 2007):



End Harassment of Dual-Nationals

Human Rights Groups Protest Detentions and Travel Bans

The Iranian government should immediately release two Iranian-Americans from detention and clarify the case of a third who may have "disappeared", a group of leading human rights organizations said today. Amnesty International, Human Rights Watch, the International Federation for Human Rights, Reporters Without Borders and the Nobel laureate Shirin Ebadi also urged Iran to lift travel bans on two journalists with dual nationality whom Iran has barred from traveling back to their home countries.

These measures appear to be an attempt by Iran´s security authorities to sow fear into the wider community of journalists, writers, scholars and activists. Their exchanges with counterparts in other parts of the world underscore both their commitment to enhance mutual respect and recognition of human dignity through dialogue and to see human rights norms upheld in their country.

"These actions violate Iran´s laws as well as international norms," said Ebadi, winner of the 2003 Nobel peace prize, who is also the lawyer for two of those caught in the crackdown. "The Judiciary is denying dual-nationals their basic rights."

The detentions and travel bans are part of a broad crackdown being mounted against Iranian human rights activists, students, and labor organizers by Iranian intelligence officials based in the country’s Information Ministry. Intelligence officials in the Information Ministry are currently holding two Iranian-American scholars, Kian Tajbakhsh and Haleh Esfandiari, inside Tehran´s notorious Evin prison.

Another Iranian-American, Ali Shakeri, a peace activist from Irvine, California, is also believed to be in detention, and may be the victim of an enforced disappearance. In addition, the government has confiscated the passports of two journalists, Parnaz Azima, an Iranian-American, and Mehrnoush Solouki, a French-Iranian, preventing them from leaving Iran.

Ebadi and the human rights groups expressed grave concerns for the health and safety of the detainees as well as the two journalists trapped in Iran.

Esfandiari and Tajbakhsh are currently being held in ward 209 of Evin prison. On May 29, 2007, the Judiciary’s spokesperson, Alireza Jamshidi, told a news conference that they and Azima had been charged after a complaint was made against them by the Information Ministry. It accuses them of "acting against national security by engaging in propaganda against the Islamic republic by the method of spying on behalf of foreigners".

Agents of the Information Ministry arrested Esfandiari on May 8. The 67-year-old director of the Middle East program at the Woodrow Wilson International Center for Scholars in Washington, DC, was transferred to Evin prison the same day. Tajbakhsh, a 45-year-old social scientist who consulted for the Iranian government as well as international organizations, was detained three days later, on May 11. Both are being detained incommunicado and denied access to their lawyers or family.

On May 20, the Information Ministry issued a statement accusing Esfandiari of promoting civil society in Iran "to further the interests of foreign powers". This statement and a number of articles in the hardline daily Kayhan have referred to the professional activities of Esfandiari and Tajbakhsh, such as attending international scholarly conferences, as evidence of "acting against national security".

"These charges are politically motivated and only serve to further isolate Iranian civil society," Ebadi said. "The government is punishing these detainees because they promoted dialogue between Iranians and the international community."

Shakeri, 59, "disappeared" on May 8 as he was leaving Iran for Europe. According to his associates, he called his family 48 hours later to say that "there was a misunderstanding, and I am OK". On May 29, the Judiciary’s spokesperson said: "Shakeri is not in detention, and there are no charges against him." However, Shakeri’s whereabouts remain unknown. The international organizations called on the Iranian government to investigate Shakeri’s initial detention on May 8, to make public his current whereabouts and to release him if he is in detention, and allow him to leave the country to join his family in California.

The authorities have also banned two journalists with dual nationality from leaving Iran. Solouki, a Quebec University journalism student who has dual French and Iranian nationality, was detained on February 17 while making a documentary film about events following the 1988 ceasefire in the war between Iran and Iraq. She was held for a month at Evin prison by Information Ministry officials who also confiscated her notes and film, and then released on bail of 100 million Touman (US-Dollar 100,000) on March 19. However, the authorities did not return her passport, preventing her from leaving Iran. Intelligence officials have summoned her for interrogation several times since her release.

Azima, a reporter for the Persian-language services of Radio Free Europe who holds both Iranian and American citizenship, is also being prevented from leaving Iran. Her passport was confiscated by the authorities in January 2007. On May 21, following the deposit of a large bail payment, the authorities refused to return her passport, citing the interest in her case by the Information Ministry.

Iranian intelligence agents often bring politically motivated charges of "endangering national security" against activists and intellectuals. Agents of the Information Ministry arrested Abdolfattah Soltani, a prominent human rights lawyer, in August 2005, accusing him of spying. The ministry´s agents held Soltani in Evin prison for seven months, before releasing him on bail. On May 28, 2007, an appeals court in Tehran acquitted Soltani of all charges.


Amnesty International, Human Rights Watch, the International Federation for Human Rights, Reporters Without Borders, and Ebadi reminded the Iranian authorities that they bear full responsibility for the health and safety of all those detained by the state, and that all detainees must be treated with dignity and allowed access to their lawyers and visitors. They also called on the Iranian government to end its persecution and prosecution of dual-national scholars and journalists.


End harassment of dual-nationals (05/2007) - www.amnesty.org




Appellfälle


Mohammad Hassan Fallahiya, Journalist (02/2008) - www.autoren-magazin.de

Yaghoub Yadali, Romanautor (11/2007) - www.autoren-magazin.de

Mohammad Sadiq Kabudvand, Journalist (07/2007) - www.englishpen.org




Weitere Informationen


Freilassung von zwei Journalisten (11/2009) - www.reporter-ohne-grenzen.de

Amnesty verurteilt hartes Durchgreifen gegen Demonstranten (11/2009) - www.amnesty.de

20 Jahre Fatwa gegen Salman Rushdie (02/2009) - www.3sat.de

Khomeinis Fatwa gegen Salman Rushdie (02/2009) - de.qantara.de

20 Jahre nach der Fatwa gegen Salman Rushdie (02/2009) - de.qantara.de

Bahman Nirumand: Kriegsdrohungen und Sanktionen spalten ... (03/2008) - www.dw-world.de

23 Internetdissidenten verhaftet, 24 Internetcafés ... (12/2007) - www.reporter-ohne-grenzen.de

Zensur im Kopf: Irans unabhängige Journalisten unter Druck (11/2007) - www.dradio.de

Hinrichtungswelle im Iran (08/2007) - www.dradio.de

Haleh Esfandiari: Reports from Tehran indicate that ... (07/2007) - www.wilsoncenter.org

H. Esfandiari, K. Tajbakhsh, P. Azima, A. Shakeri - Drohende Folter (06/2007) - www.amnesty.de

Haleh Esfandiari: US-Politologin in politischer Geiselhaft (05/2007) - www.stern.de

Kian Tajbakhsh: Another Iranian-American Scholar Detained (05/2007) - www.hrw.org

Haleh Esfandiari: Jailed Iranian-American Scholar Faces Coercion (05/2007) - www.hrw.org

Parnaz Azima: Her passport was confiscated, questions asked (04/2007) - www.payvand.com

Haleh Esfandiari: US-Politologin in politischer Geiselhaft (03/2007) - www.stern.de

Repressionswelle: Intellektuelle und Zivilgesellschaft im Visier (08/2006) - de.qantara.de

Debatte um die Reform des Islams (03/2006) - www.dradio.de

Faraj Sarkohi: Das Dilemma der iranischen Opposition (03/2005) - de.qantara.de

Faraj Sarkohi: Islam und Demokratie - Chance oder Widerspruch? (02/2003) - de.qantara.de

Jahrbuch Menschenrechte 1999 - Zur Menschenrechtslage im Iran (pdf)

Iran-Report der Heinrich Böll Stiftung - www.boell.de

Koordinationsgruppe Iran von Amnesty International Deutschland - www.amnesty-iran.de

Amnesty International Jahresberichte: Iran - www.amnesty.de



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