Bewegende Worte des Dankes – und ein Hilferuf dazu
Journalisten helfen Journalisten hilft gezielt und direkt –
doch die Mittel sind begrenzt
Die Organisation "Journalisten helfen Journalisten" (JhJ) weist auf ein neues globales Netzwerk
"journalists in distress" (Journalisten in Not) mit Sitz in Torronto/Kanada hin, das u.a. den Hilferuf
einer tödlich bedrohten Kollegin und ihrer Familie in Chimbote/Peru in die Welt hinaus schickte.
Die Journalistin hatte in einem Fernsehprogramm über Drogengeschäfte berichtet.
JhJ half der bedrängten Familie bereits mit einer finanziellen Zuwendung. Die peruanische
Journalistin
Marilú Gambini Lostanau bedankte sich mit bewegenden Worten
und brachte dabei vor allem auch die Bedeutung des psychischen Beistands zum
Ausdruck, dass weit entfernt lebende und ihr unbekannte Menschen von ihrer Lage
wissen, an sie denken und ohne zu zögern ihr und ihrer Familie Hilfe zukommen ließen.
Carl Wilhelm Macke von "Journalisten helfen Journalisten" machte in diesem
Zusammenhang darauf aufmerksam, dass die Anfragen um Hilfen neuerdings
merklich zugenommen hätten, die Eingänge von Spenden hingegen "gegen Null tendieren" würden.
Mit Bezug auf die sehr bewegenden Dankesworte der peruanischen
Journalistin wies er erneut auf das JhJ-Spendenkonto hin.
(j.z., 08.05.2007)
Quelle: "Journalisten helfen Journalisten" (JhJ)
Zur Webseite von "Journalisten helfen Journalisten" (JhJ) -
www.journalistenhelfen.org
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Amnesty International Jahresberichte: Peru -
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