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02.03. |
Berlin: "Fremdsein in Paris" mit Alain Mabanckou (Kongo/Frankreich).
Der Autor Alain Mabanckou, der mit 23 Jahren aus der Republik Kongo nach Paris übersiedelte,
erzählt in Black Bazar von den Abenteuern eines schwarzafrikanischen Immigranten in Paris. Humorvoll,
schlagfertig und mit großem Scharfsinn skizziert der Autor den Zusammenprall verschiedener Kulturen und
zeichnet so ein lebensnahes Bild unserer Gesellschaft.
Ort: Haus der Kulturen der Welt, John-Foster-Dulles-Allee 10, 10557 Berlin.
Beginn: 20.00 Uhr.
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02.03. |
Karlsruhe: Lesung mit Fatou Diome (Senegal).
Die nach Frankreich immigrierte Autorin liest aus ihrem aktuellen Roman "Ketala",
die Geschichte einer Frau aus dem Senegal, die an den Integrationsschwierigkeiten in ihrer
neuen Heimat Frankreich zerbricht.
Ort: Centre Culturel Franco-Allemand, Kaiserstr. 160-162, Karlsruhe.
Beginn: 18.30 Uhr.
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03.03. |
Speyer: Lesung mit Fatou Diome (Senegal).
Die nach Frankreich immigrierte Autorin liest aus ihrem aktuellen Roman "Ketala",
die Geschichte einer Frau aus dem Senegal, die an den Integrationsschwierigkeiten in ihrer
neuen Heimat Frankreich zerbricht.
Ort: Historischer Ratssaal, Maximilianstr. 12, Speyer.
Beginn: 19.30 Uhr.
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04.03. |
Vreden: Lesung mit Amir Hassan Cheheltan (Iran).
Amir Hassan Cheheltan liest aus seinen neuen Roman "Teheran Revolutionsstraße".
Übersetzerin und Dolmetscherin: Susanne Baghestani.
Ahaus-Kulturelles Forum.
Ort: Ratssaal der Stadt Vreden.
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05.03. |
Mosbach: Orientalische Erzählkunst von Salim Alafenisch (Palästina).
Der in Heidelberg lebende Sohn eines Beduinenscheichs Salim Alafenisch begibt sich mit seinem
jüngsten Roman "Die Feuerprobe" und anderen Erzählungen auf Lesereise. In der Tradition der
orientalischen Erzählkunst trägt der palästinensische Autor seine heiter-melancholischen Geschichten
frei vor und gewährt dem Publikum märchenhafte Einblicke in die Welt des Morgenlandes.
Ort: vhs Mosbach, Hauptstr. 96, Mosbach, Neckar.
Beginn: 15.00 Uhr.
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06.03. |
Essen: Orientalische Erzählkunst von Salim Alafenisch (Palästina).
Der in Heidelberg lebende Sohn eines Beduinenscheichs Salim Alafenisch begibt sich mit seinem
jüngsten Roman "Die Feuerprobe" und anderen Erzählungen auf Lesereise. In der Tradition der
orientalischen Erzählkunst trägt der palästinensische Autor seine heiter-melancholischen Geschichten
frei vor und gewährt dem Publikum märchenhafte Einblicke in die Welt des Morgenlandes.
Ort: Westhoffsche Buchhandlung Platzer, Paßstraße 32, Essen.
Beginn: 20.00 Uhr.
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08.03. |
Internationaler Tag der Frau.
Der Gedenktag wurde 1977 von den Vereinten Nationen als Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den
Weltfrieden proklamiert.
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12.03. |
Internationaler Tag für freie Meinungsäußerung im Internet.
Reporter ohne Grenzen protestiert am "Welttag gegen Internetzensur" gegen Online-Repression
und gegen die Verfolgung von Bloggern.
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15.03. |
Düsseldorf: Begegnung mit Alain Mabanckou (Kongo/Frankreich).
Der Autor Alain Mabanckou, der mit 23 Jahren aus der Republik Kongo nach Paris übersiedelte,
erzählt in "Black Bazar" von den Abenteuern eines schwarzafrikanischen Immigranten in Paris. Humorvoll,
schlagfertig und mit großem Scharfsinn skizziert der Autor den Zusammenprall verschiedener Kulturen und
zeichnet so ein lebensnahes Bild unserer Gesellschaft.
Lesung in französischer Sprache.
Ort: Institut français Düsseldorf, Galeriebibliothek, Bilker Straße 9, Düsseldorf.
Beginn: 19.00 Uhr.
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16.03. |
Hannover: Hannah-Arendt-Stipendiat Carlos Aguilera (Kuba).
Carlos Aguilera lebt als sechster Gastautor derzeit in Hannover. Aguilera zählt zu den interessantesten
zeitgenössischen Autoren Kubas.
Gabriela Jaskulla stellt den neuen Hannah-Arendt-Stipendiaten im Gespräch vor, und
Moritz Dürr vom Schauspiel Hannover liest Auszüge aus Aguileras Werk, von dem auf Deutsch zuletzt
der Roman "Theorie der chinesischen Seele" und das Stück "Rede der toten Mutter" erschienen sind.
Ort: Literatur im Künstlerhaus, Sophienstr. 2, 30159 Hannover.
Beginn: 19.30 Uhr.
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16.03. |
Tübingen: "Fremdsein in Paris" mit Alain Mabanckou (Kongo/Frankreich).
Der Autor Alain Mabanckou, der mit 23 Jahren aus der Republik Kongo nach Paris übersiedelte,
erzählt in "Black Bazar" von den Abenteuern eines schwarzafrikanischen Immigranten in Paris. Humorvoll,
schlagfertig und mit großem Scharfsinn skizziert der Autor den Zusammenprall verschiedener Kulturen und
zeichnet so ein lebensnahes Bild unserer Gesellschaft.
Lesung in französischer Sprache.
Ort: Deutsch-Französisches Kulturinstitut Tübingen.
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17.03. |
München: "Fremdsein in Paris" mit Alain Mabanckou (Kongo/Frankreich).
Der Autor Alain Mabanckou, der mit 23 Jahren aus der Republik Kongo nach Paris übersiedelte,
erzählt in "Black Bazar" von den Abenteuern eines schwarzafrikanischen Immigranten in Paris. Humorvoll,
schlagfertig und mit großem Scharfsinn skizziert der Autor den Zusammenprall verschiedener Kulturen und
zeichnet so ein lebensnahes Bild unserer Gesellschaft.
Lesung in französischer Sprache.
Ort: Institut français München.
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18.03. |
Leipzig: "Fremdsein in Paris" mit Alain Mabanckou (Kongo/Frankreich).
Der Autor Alain Mabanckou, der mit 23 Jahren aus der Republik Kongo nach Paris übersiedelte,
erzählt in "Black Bazar" von den Abenteuern eines schwarzafrikanischen Immigranten in Paris. Humorvoll,
schlagfertig und mit großem Scharfsinn skizziert der Autor den Zusammenprall verschiedener Kulturen und
zeichnet so ein lebensnahes Bild unserer Gesellschaft.
Lesung in französischer Sprache.
Ort: Institut français Leipzig.
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18.-21.03. |
Leipzig: Leipziger Buchmesse - Schwerpunkt Mittel- und Osteuropa.
Ort: Neues Messegelände Leipzig.
Öffnungszeiten: täglich 10.00-18.00 Uhr.
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18.-21.03. |
Leipzig: "Leipzig liest".
Das Lesefest der Leipziger Buchmesse 2010.
Verschiedene Veranstaltungsorte in Leipzig.
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19.03. |
Bremen: Lesung mit Alain Mabanckou (Kongo/Frankreich).
Der Autor Alain Mabanckou, der mit 23 Jahren aus der Republik Kongo nach Paris übersiedelte,
erzählt in "Black Bazar" von den Abenteuern eines schwarzafrikanischen Immigranten in Paris. Humorvoll,
schlagfertig und mit großem Scharfsinn skizziert der Autor den Zusammenprall verschiedener Kulturen und
zeichnet so ein lebensnahes Bild unserer Gesellschaft.
Lesung in französischer Sprache.
Ort: Institut français Bremen.
Beginn: 19.00 Uhr.
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19.03. |
Leipzig: Gespräch über "2666" von Roberto Bolaño (Chile).
Das Auswärtige Amt ermöglicht ein Gespräch mit Christian Hansen, dem Übersetzer von Roberto Bolaños 2666,
und Denis Scheck, einem der prominentesten Literaturkritiker im deutschen Fernsehen.
Hier erfahren Sie aus der Perspektive seines Übersetzers, was es mit dem epochalen Großroman
des 2003 verstorbenen Chilenen auf sich hat. 2666 (Hanser 2009) ist für
den Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Übersetzung nominiert.
Ort: arte-Stand in der Glashalle, Ebene 1, Buchmesse Leipzig.
Beginn: 14.00 Uhr.
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20.03. |
Leipzig: Carlos Aguilera (Kuba).
Der kubanische Autor Carlos Aguilera, Stipendiat des Städte der Zuflucht-Netzwerkes von 2007 - 2009
in Frankfurt am Main, stellt sein Eine-Frau-Theaterstück "Rede der toten Mutter" vor.
Darin zeigt der kubanische Autor, wie Staat und Mensch aufeinanderprallen.
Ort: Congress-Center auf dem Messegelände, Buchmesse Leipzig.
Zeit: 11.00 - 11.30 Uhr.
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21.03. |
Welttag der Poesie.
Der Gedenktag wurde 1999 von der UNESCO proklamiert und wird seit 2000 begangen. Er soll an den Stellenwert der Poesie,
an die Vielfalt des Kulturguts Sprache und an die Bedeutung mündlicher Traditionen erinnern.
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21.03. |
Internationaler Tag für die Beseitigung der Rassendiskriminierung.
Der Gedenktag wurde 1966 von den Vereinten Nationen proklamiert und wird seit 1967 begangen.
Er erinnert an ein Massaker an Studenten, die im Südafrika der 60er Jahre friedlich gegen die
Apartheitsgesetze demonstrierten. Seit der Weltkonferenz gegen Rassismus und Rassendiskriminierung 2001
wird dieser Internationale Tag mit noch größerer Aufmerksamkeit begangen als zuvor.
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25.03. |
München: Ein Regen aus Kieseln wird fallen.
Vorstellung der Writers in Exile-Anthologie in Kooperation mit dem P.E.N.-Freundeskreis und dem Bayernforum
der Friedrich Ebert Stiftung.
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03.04. |
Göttingen: Memento. Momente. II.
Benefizveranstaltung für Writers in Prison des PEN-Zentrums Deutschland.
Ort: Aula der Universität Göttingen, am Wilhelmsplatz.
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23.04. |
Welttag des Buches und des Urheberrechts.
Der Gedenktag wurde 1995 von der UNESCO proklamiert und erinnert an den 23.04.1616, dem Todestag von Shakespeare
und Cervantes. Er soll auf die fundamentale Bedeutung des Buches und seine
unverzichtbare Rolle auch in der Informationsgesellschaft hinweisen.
Näheres siehe unter Veranstaltungskalender.
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23.04. |
Internationaler Tag des Buches
P.E.N.-Veranstaltung im Rahmen der Metropole Ruhr 2010 "Das Gedächtnis der Literatur".
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25.04. |
Köln: Vortrag mit Lesung mit Fatou Diome (Senegal).
Zweisprachige Lesung und Gespräch. Fatou Diome liest aus ihrem neuen Roman "Ketala".
Gefördert durch die "Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW".
Ort: Allerweltshaus Köln, Körnerstr. 77-79, Köln.
Beginn: 13.00 Uhr.
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03.05. |
Internationaler Tag der Pressefreiheit.
Der Gedenktag wurde 1991 durch die UNESCO initiiert, 1993 von den Vereinten Nationen proklamiert und wird seit 1994
begangen. Er erinnert daran, dass in vielen Staaten der Welt Informations- und
Freiheitsrechte verletzt werden. Journalisten und Journalistinnen werden an der Ausübung ihres Berufs
gehindert, bedroht und müssen immer häufiger ihren Einsatz mit dem Leben bezahlen.
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01.-04.06. |
Frankfurt/Main: Internationales Lesefest "Zuflucht: Literatur".
Zwölf Autoren aus allen Teilen der Welt kommen in vier ganz
unterschiedlichen Lesungen zusammen – es geht um die Literatur als Zuflucht, um
Erwachsenwerden und Erinnerung, Schreiben in einer neuen Sprache und um Poesie.
Eine Veranstaltung von "litprom" gemeinsam mit dem Internationalen Netzwerk der Städte der Zuflucht.
Ort: Frankfurt am Main.
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01.06. |
Frankfurt/Main: Meine Heimat ist die Literatur - worin finde ich Zuflucht?
Mit den Autoren Leila Aboulela (Sudan), Uday Prakash (Indien), Ilija Trojanow (Bulgarien/Deutschland).
Internationales Lesefest "Zuflucht: Literatur". Eine Veranstaltung von "litprom" gemeinsam mit dem
Internationalen Netzwerk der Städte der Zuflucht.
Ort: Haus am Dom, Frankfurt am Main.
Beginn: 20.00 Uhr.
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02.06. |
Frankfurt/Main: Kein Generationenvertrag - Erwachsenwerden und Erinnerung.
Mit den Autoren Easterine Iralu (Indien/Norwegen), Herrad Schenk (Deutschland), Horacio Castellanos Moya (El Salvador/USA).
Internationales Lesefest "Zuflucht: Literatur". Eine Veranstaltung von "litprom" gemeinsam mit dem Internationalen Netzwerk der Städte der Zuflucht.
Ort: Literaturhaus, Schöne Aussicht 2, Frankfurt am Main.
Beginn: 20.00 Uhr.
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03.06. |
Frankfurt/Main: Neue Heimat – neue Sprache?
Mit den Autoren Kader Abdolah (Iran/Niederlande), Carmen Francesca Banciu Rumänien/Deutschland) u.a.
Internationales Lesefest "Zuflucht: Literatur". Eine Veranstaltung von "litprom" gemeinsam mit dem Internationalen Netzwerk der Städte der Zuflucht.
Ort: Literaturhaus, Schöne Aussicht 2, Frankfurt am Main.
Beginn: 20.00 Uhr.
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04.06. |
Frankfurt/Main: Die lange Nacht der Poesie - Eine ganze Welt im Gedicht.
Mit den Autoren Mansur Rajih (Jemen/Norwegen), Pegah Ahmadi (Iran), Carlos A. Aguilera (Kuba/Deutschland) u.a.
Internationales Lesefest "Zuflucht: Literatur". Eine Veranstaltung von "litprom" gemeinsam mit dem Internationalen Netzwerk der Städte der Zuflucht.
Ort: Literaturhaus, Schöne Aussicht 2, Frankfurt am Main.
Beginn: 20.00 Uhr.
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