Nichts fürchten Staaten mehr, als dass ihre Menschenrechtsverletzungen ans
Licht der Öffentlichkeit gezerrt werden. Deshalb hat Amnesty International
das Frühwarnsystem der "Urgent Actions" entwickelt.
Rund 35 Prozent der "Urgent Actions" sind erfolgreich.
Diese Eilaktionen haben bereits Tausenden von Menschen das Leben gerettet. Die "Urgent
Actions" funktionieren nach einem einfachen Prinzip:
Sie brauchen nur einen Brief, ein Fax oder eine E-Mail
an die verantwortlichen Regierungen und/oder Behörden zu schicken.
(Die neuesten "Urgent Action"-Fälle finden sie in der Tabelle weiter unten.)
Immer wenn Amnesty International von willkürlichen Festnahmen,
"Verschwindenlassen", Morddrohungen, drohenden Folterungen oder
Hinrichtungen erfährt, wird eine Eilaktion gestartet. Amnesty International
ruft dann weltweit dazu auf, an die verantwortlichen Regierungen
zu schreiben und zu appellieren, drohende Menschenrechtsverletzungen zu unterbinden.
Beteiligen auch Sie sich an den Urgent Actions -
Ihr Brief kann Menschenleben retten!