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Make Some Noise, © Amnesty International Globales
Musikprojekt
zum Mitmachen



 
Themengruppe 2907, Amnesty International

Amnesty-Kampagne "Make Some Noise"



Kugeln vor Lachen

Benefiz-Gala zum 50. Geburtstag von
Amnesty International

Der 50. Jahrestag der Gründung von Amnesty International ist ein wichtiges Datum: er steht für ein halbes Jahrhundert Engagement zur Wahrung der Menschenrechte.

Ihre Geburtsstunde fand die Menschenrechtsorganisation im Jahr 1961. Zwei Stundenten, die in einer öffentlichen Kneipe auf die Freiheit angestoßen hatten, waren in Lissabon verhaftet worden. Empört initiierte der englische Rechtsanwalt Peter Benenson eine Kampagne von Protestbriefen an die damalige Militärregierung von Portugal und sandte gleichzeitig einen Brief an die Londoner "Times". In einem engagierten Artikel forderte er die Öffentlichkeit auf, ebenfalls zu protestieren. Die Reaktion war überwältigend.

Sie half nicht nur den beiden Studenten wieder freizukommen, sondern markierte den Beginn einer weltweiten Bewegung, die von den Vereinten Nationen festgelegten Menschenrechte zu bewahren.

Zu diesem bemerkenswerten Jubiläum möchten wir Sie einladen, mehr über die Arbeit von Amnesty International zu erfahren – unter Einsatz eines der wichtigsten Organe des Menschen – unserem Zwerchfell. Wir haben gut Lachen! Erinnern wir uns, dass dies ein Privileg ist, das viele Menschen noch immer nicht genießen. Die Künstler, die wir für die Veranstaltung gewinnen konnten, liefern ihren Beitrag dazu. Vielen Dank!

(Amnesty International Deutschland, 01/2011)

Weitere Informationen zur Benefiz-Gala - www.amnesty-noise.de

Zur Webseite der Amnesty-Gruppe München/Oberbayern - www.amnesty-muenchen.de




Doppel-CD: Make Some Noise - Save Darfur!

Make Some Noise Album:
Erlös 2.500.000 Dollar

Die Idee war so einfach wie erfolgreich. Zahlreiche Künstler und internationale Stars wie U2, REM, Greenday oder Snow Patrol spielten insgesamt 28 Coverversionen von John Lennon Songs, um damit die ai-Kampagne für Darfur zu unterstützen. Yoko Ono hat ai die Bearbeitungsrechte für die Solotitel zur Verfügung gestellt.

Das Album "Instant Karma" entwickelte sich zu einem Hit in den Charts. Mitte Dezember erhielt ai einen Scheck in Höhe von 2,5 Millionen Dollar aus dem Verkaufserlös der CD und aus den Downloads. ai will mit dem Projekt auf die katastrophale Situation in der westsudanesischen Provinz Darfur aufmerksam machen. Seit 2003 haben dort Milizen mit Unterstützung der Regierung in Khartum Hunderttausende Menschen getötet, Tausende Dörfer zerstört und Millionen zur Flucht gezwungen.

(Amnesty International Deutschland, Journal 02/2008)

Hit Make Some Noise album earns $2.5 million (12/2007) - www.amnesty.org




Exklusiv für Amnesty International:
Lennon-Versionen auf iTunes

Noch nie war es so einfach, an gute Musik zu kommen, die noch dazu einen guten Zweck erfüllt: Ab sofort sind alle Songs von "Make Some Noise", dem weltweiten Musikprojekt von Amnesty International, auch auf iTunes erhältlich.

Das Set mit 66 Coverversionen von John Lennon-Songs umfasst neben bekannten Exklusivtiteln von U2, Green Day und Christina Aguilera auch bisher unveröffentlichte Songs. So haben sich Angelique Kidjo aus Benin, Freshly Ground aus Südafrika, der ehemalige Kindersoldat Emmanuel Jal aus Sudan und Les Trois Accords aus Quebec an dem Musikprojekt beteiligt. Erstmals dabei sind auch alle deutschen Künstler, die Make Some Noise unterstützen: Tomte, MIA, Puppetmastaz und Tokio Hotel.

Yoko Ono hat Amnesty International die Bearbeitungsrechte aller John Lennon-Songs überlassen. Mit ihren Coverversionen wollen die Musiker auf das Schicksal der Zivilbevölkerung in der Krisenregion Darfur aufmerksam machen.

Neugierig? Die "Complete Recordings" stehen zum Download bereit.

(Amnesty International Deutschland, Jounal 12/2007)

Digital box set released to commemorate John Lennon's birthday ... (10/2007) - www.amnesty.org




Doppel-CD: Make Some Noise - Save Darfur!

Gold für Make Some Noise

Amnesty International erobert die Charts: Zwei goldene Platten hat die CD "Make Some Noise – Save Darfur" bereits gewonnen.

Seit der Veröffentlichung im Juni ist sie fast 400.000 mal verkauft worden. Die meisten Käufer des Albums mit 28 Coverversionen von John Lennon Songs gab es bislang in Italien und Irland. An dem weltweiten Musikprojekt Make Some Noise beteiligen sich Avril Lavigne, Green Day, REM, Christina Aguilera, Snow Patrol, Flaming Lips und viele andere internationale Top Acts. Mit dem Album wollen die Stars auf den bewaffneten Konflikt in Darfur aufmerksam machen. Dieser hat inzwischen bis zu 300.000 Todesopfer gefordert, 2,5 Millionen Menschen befinden sich auf der Flucht.

Make Some Noise verbindet Musik mit Aktionen, um Menschen zu unterstützen, denen Gerechtigkeit, Freiheit und Gleichberechtigung vorenthalten werden. Yoko Ono hat Amnesty International die Bearbeitungsrechte für die Solotitel von John Lennon zur Verfügung gestellt.

(Amnesty International Deutschland, Oktober 2007)

Yoko Ono to celebrate Make Some Noise (09/2007) - www.amnesty.org

New Darfur deployment must be immediate and fully ... (08/2007) - www.amnesty.org

Eyes on Darfur: Mehr Öffentlichkeit zum Schutz der Zivilbevölkerung (06/2007) - eyesondarfur.org




Make Some Noise, © Amnesty International


MAKE SOME NOISE

Ein globales Musikprojekt

In Verbindung mit dem "globalen Musikprojekt" MAKE SOME NOISE ruft Amnesty International Gruppen und Einzelmitglieder dazu auf, es nicht beim Downloaden von Koversionen der John-Lennon-Songs bewenden zu lassen.

Mit der Anregung, selber in vielfacher Form im Internet aktiv und kreativ zu werden, wendet sich die internationale Menschenrechtsorganisation vor allem an Mitglieder der jungen und mittleren Generation, um ihren Zielen und Anliegen neues Gehör zu verschaffen und ihrer Menschenrechtsarbeit neuen Schwung zu verleihen.

"Musik und politische Botschaft - eine Verbindung, die auf der Hand liegt", heißt es einleitend zu den Anleitungen für Internetaktionen. Auf diesem Weg möchte ai eine Million neue Unterstützer gewinnen - ein ehrgeiziges Ziel.

Größten Wert legen die Organisatoren auf Vernetzung mit den Akteuren und dass diese ihnen ihre Ideen und Projektkreationen zukommen lassen. Einige der online- oder offline-Aktionsvorschläge wurden mittels einem Brainstorming beim letzten ai-Hochschulgruppentreffen in Jena ausgebrütet.

Online geht es u.a. um Website-Banners, die von http://www.make-some-noise.org unter der Rubrik "Über uns" im Teil "Downloads und Banner" heruntergeladen werden können. Auch an Online-Radio und Podcasts ist gedacht.

Für Offline-Aktivitäten werden Verlautbarungen in der örtlichen oder regionalen Presse, in Schul- und Hochschulzeitungen wie auch in lokalen oder regionalen Radiostationen vorgeschlagen, sowie natürlich einschlägige Benefiz-Konzerte.

Seit Ende Februar 2006 gibt es die Make-Some-Noise-Plattform außer auf Englisch auch auf Deutsch, Spanisch und Französisch. Auch wurden neue Make-Some-Noise-Tracks veröffentlicht. Jeder Track kostet 0,99 Euro. Alle Erlöse aus den Musikverkäufen gehen an Amnesty International als Beiträge zur Unterstützung ihrer Menschenrechtsarbeit.

(j.z., März 2006)

Deutsche Website von Make-Some-Noise - www.make-some-noise.org




Weitere Informationen


Raise your voice! (12/2010) - www.amnesty.de

Puppetmastaz und Angie Reed rappen für AI (02/2007) - www.amnesty.de

Elektropop von MIA. exklusiv für AI (11/2006) - www.amnesty.de

Make Some Noise: Viel Lärm für Amnesty (09/2006) - www.amnesty.de


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